Gastgeber 2019 - 2022


Nach der LichtpunkteTour 2019 brennt unsere Hoffnungskerze weiter. Die Flamme der Hoffnung - The Flame Of Hope ist für Menschen mit kranken und verstorbenen Kinder unterwegs. Zeichen setzten - Hoffnung wecken.


Pflegedienstleitung des Krankenhauses Neuwittelsbach und Rotkreuzschwester Anett Sander - München

Bei gefühlten 37 Grad, einer guten, sonnigen Atmosphäre und luftigen Höhen konnte der Vorstand des Vereines Die Flamme der Hoffnung - The Flame Of Hope die Solidaritätskerze an die Pflegedienstleitung des Krankenhauses Neuwittelsbach und Rotkreuzschwester Anett Sander übergeben. Das Krankenhaus ist eine Fachklinik für Innere Medizin im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg in München. Sie ist in der Trägerschaft der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul.
Seit der Gründung baut der Verein an einer toleranten, hoffnungsvollen und an der Menschlichkeit ausgerichteten Gesellschaft, damit Jung und Alt einen für sie guten Platz in ihr finden können. Die Hoffnungskerze leuchtet für kranke und verstorbene Menschen und ihre Familien. Sie alle sind geliebte Kinder Gottes. Alte Menschen haben es verdient, liebevoll versorgt zu sein. Auch wenn sie krank und gebrechlich sind, sind es Menschen mit eigener Geschichte und Erfahrungen und dies gilt es anzuerkennen. Bei der Übergabe am 25. Juli 2022 waren anwesend: Anett Sander (Pflegedienstleitung), Marlies Braun (Hausleitung) A. Engelbert Petsch, Anneliese Pechmann und Martina Stamm (Vorstand).


Weinstube "StadtMühle" - Scheßlitz (Franken)

"Ganz schön schräg.. die kleine Stube!“ - die Weinstube "StadtMühle" in Scheßlitz. So "schräg" ist auch oft der Alltag von Familien mit kranken und verstorbenen Kindern. Das Leben ist schräg, ist auf den Kopf gestellt, es ist anders und für viele ungewohnt - und doch ist der Alltag dieser Familien etwas Besonderes. Der schwere Alltag wird oft alleine bewältigt. Stephanie Müller wird ein Lichtpunkt für diese Familien und zeigt damit: Ihr seid nicht allein! Ich denke an Euch!
Während unserer Vorstandssitzung konnten wir am 16. Juli 2022 unsere Botschaft der Hoffnung wieder einmal verbreiten. So brennt nun die Hoffnungskerze in der schrägen Weinstube "StadtMühle" und im Eingangsbereich der Brauerei & des Gasthofs Drei Kronen in Scheßlitz. Beide bewirtschaftet durch Stephanie Müller. Vielen Dank für die freundliche Aufnahme in herzlicher Atmosphäre.

 


In Gedenken an Elisabeth Mayr - München

Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereines wurde eine Hoffnungskerze am 11. Juni 2022 an eine Verstorbene übergeben. Elisabeth Mayr hatte ein soziales Herz. Ihr Herz setzte sich für sozial benachteiligte Menschen ein. Dadurch wurde sie zu einem Lichtpunkt für andere. Im Jahr 2021 verstarb Elisabeth Mayr im Alter von 89 Jahren. Ihre Tochter und ihr Schwiegersohn nahmen stellvertretend die Kerze entgegen. Diese fand Platz auf dem Grab von Elisabeth Mayr.


Familie Benker - München

Am 11. Juni 2022 empfing unsere Hoffnungskerze die Familie Benker in München. Florian Benker engagiert sich bereits seit der Gründung in unserem Verein und setzt sich ein für unsere Vereinsanliegen. Ob mit oder ohne Hoffnungskerze in der Hand: Er ist ein Lichtpunkt in unserem Verein. Dafür ist der Vorstand ihm dankbar.


Filialleiterin Sindy Horn der Sparkasse Neubrandenburg - Demmin

In einer freundlichen und herzlichen Atmosphäre wurde am 30. Mai 2022 Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope an Filialleiterin Sindy Horn der Sparkasse Neubrandenburg - Demmin - Filiale Löwenvilla übergeben. Mit dabei waren Cornelia Darmann, Martina Stamm und A. Engelbert Petsch. Wir danken für die Aufnahme und für die sehr gute Zusammenarbeit seit der Vereinsgründung 2016.


Rotes Rathaus- Berlin

Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope brennt schon viele Jahre für eine menschliche, hoffnungsvolle, tolerante und an der Nächstenliebe ausgerichteten Gesellschaft, damit Familien mit ihren kranken und verstorbenen Kindern ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft finden können. In diesen Tagen sehen wir, was es heißt, wenn diese Familien ihren Platz nicht mehr haben. Besonders denken wir an die Menschen in der Ukraine. Sie müssen flüchten vor Bomben, Krieg und sinnloser Verwüstung. Die medizinische Versorgung ist nur noch unzureichend, wenn diese überhaupt noch funktioniert. Mütter mit ihren kranken Kindern machen sich auf einen verzweifelten Weg. Suchen Sicherheit! Suchen Schutz! Suchen ihren Platz, damit die lebenswichtige medizinische Versorgung wieder irgendwie sichergestellt wird. Das Einzige, was sie sich wünschen: Leben! Leben in Sicherheit! Leben in Frieden!
Staatssekretärin Ana-Maria Trăsnea empfing am 25. April 2022 unsere Hoffnungskerze in ihrem Amtszimmer im Roten Rathaus in Berlin. Wir danken der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey und Staatssekretärin Ana-Maria Trăsnea für das Öffnen der Tür.

Justizvollzugsanstalt (JVA) - Stralsund

Unser Zeichen der Menschlichkeit brennt in der Justizvollzugsanstalt Stralsund und wurde dort vom Anstaltsleiter Karel Gottschall und von der evangelischen Seelsorgerin Ute Bauer-Ohm entgegengenommen. Kinder von Inhaftierten spielen eine große Rolle. Sind sie oft für die Väter oder Mütter in Haft ein großes Hoffnungszeichen und Kraftquelle zugleich.
Auch in die aktuelle traurige Situation passt unsere Hoffnungskerze sehr gut. Kinder und Erwachsene sterben. Eltern haben Angst um ihre Kinder. Unzählige Kinder sind mit ihren Müttern und Vätern vor einem Krieg auf der Flucht. In der Pandemie mussten Kinder vieles aushalten. Die Flamme der Hoffnung - The Flame Of Hope brennt für eine hoffnungsvolle und friedvolle Welt, damit kranke Kinder mit ihren Familien einen Platz finden können. Einen Platz finden für die Zukunft müssen Geflüchtete, damit die Behandlung ihres erkrankten Kindes weitergehen kann. Ihren Platz finden müssen Inhaftierte, damit sie in der Gesellschaft bestehen können. Einen Platz finden müssen Kinder in einer Pandemie.
Die Flamme der Hoffnung - The Flame Of Hope brennt für kranke und verstorbene Kinder und ihren Familien. Sie passt eben gut in diese Zeit. Sie schenkt Hoffnung mit ihrem Kerzenschein.
Foto: JVA Stralsund


Christa - Dortmund

Hoffnungslicht leuchtet in Dortmund
Der Tod des eigenen Kindes ist wohl der schlimmste Schicksalsschlag, den eine Mutter treffen kann. Es ist dabei völlig bedeutungslos, wie alt das Kind ist. Trauern - das heißt, nichts verdrängen. Immer wieder über den Schmerz sprechen. Immer wieder das Fassungslose versuchen, in Worte zu fassen. Denn gerade das Reden ist eine Hilfe zum Leben, zum Überleben. Die Hoffnung, die du, liebe Christa viele Jahre weitergetragen hast, soll heute für dich spürbar werden.

 


Familie Wucknitz

Ein neuer Lichtpunkt erscheint am Solidaritätshimmel. Familie Wucknitz, die Eltern der ehemaligen Kinderbotschafterin, haben am 31.10.2021 die Hoffnungskerze nun auch selbst aufgenommen.


Katy Hoffmeister - Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern

rau Katy Hoffmeister, Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern erhielt am 6. September 2021 in Neustrelitz Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope. Sie wurde dadurch zum Lichtpunkt in unserem Solidaritätsnetz für Menschen mit kranken und verstorbenen Kindern. Die Kerze wird in ihrem Arbeitszimmer einen Platz finden, damit diese Menschen immer im Blick bleiben.


Pfarrer Felix Evers - Hamburg

Während eines feierlichen sonntäglichen Taufgottesdienstes am 29. August 2021 wurde Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope an Pfarrer Felix Evers in der Stadt des Vereinssitzes, Hamburg übergeben. Die Flamme der Hoffnung wurde an der Osterkerze entzündet. Diese Kerze ist das Hoffnungszeichen der Christen. Sie brennt zu allen wichtigen Lebensereignisse (Taufe, Hochzeit, Beisetzung usw.) Sie weist immer auf ihn - Jesus Christus. Martina Stamm, Cornelia und Jürgen Darmann und A. Engelbert Petsch waren persönlich vor Ort. Für uns war es ein starkes Zeichen, dass die Taufkerze an der Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope entzündet wurde, denn für uns sind die Kerzen Zeichen des Lebens.


Cornelia und Jürgen Darmann

Vereinsmitglieder Cornelia und Jürgen Darmann setzten ein Zeichen der Hoffnung für Familien von kranken und verstorbenen Kindern mit der Aufnahme der Hoffnungskerze. Danke für Euer Engagement in unserem Verein!


Daniel Gillner

Ein neuer Lichtpunkt (17. Dez. 2020) ist Daniel Gillner. Die kleine Hoffnungskerze darf sich in seinem Büro verzehren. Sie darf betroffene Menschen wärmen und zeigen: Du bist nicht allein. Ich denk an Dich.


Elternkreis rheumakranker Kinder - Mecklenburg - Vorpommern

Lichtpunkt werden geht auch per Postkarte. Ein Zeichen setzen und damit Hoffnung wecken.

Mit dieser Aktion wollen wir Eltern von kranken oder verstorbenen Kindern zeigen: Auch wenn ihr euch alleine fühlt, es gibt viele Menschen, die an euch und an eure Kinder denken.

Unsere neuen Lichtpunkte: Am 17. Oktober 2020 haben 5 Familien des Elternkreises rheumakranker Kinder die symbolische Hoffnungskerze aufgenommen. "Wir freuen uns ein Teil des Lichternetz zu sein."


Familie Raedel

Lichtpunkt werden geht auch per Postkarte. Ein Zeichen setzen und damit Hoffnung wecken.

 

Mit dieser Aktion wollen wir Eltern von kranken oder verstorbenen Kindern zeigen: Auch wenn ihr euch alleine fühlt, es gibt viele Menschen, die an euch und an eure Kinder denken.

 

Unsere neuen Lichtpunkte: Familie Raedel aus Neubrandenburg

 


Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren in Kiel - Dr. Heiner Garg

Am 20. August 2020 hatten wir die erste Hoffnungskerzenübergabe in Schleswig-Holstein. Minister Dr. Heiner Garg empfing, unter Einhaltung der AHA-Regel, Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren in Kiel. Dr. Garg setzt mit uns ein Zeichen der Solidarität mit Familien von kranken und verstorbenen Kindern. Er dankt allen Helferinnen und Helfern, die sich im Verein engagieren.


Marianne und Reinhard Pobel

Lichtpunkt werden geht auch per Postkarte. Ein Zeichen setzen und damit Hoffnung wecken.
Mit dieser Aktion wollen wir Eltern von kranken oder verstorbenen Kindern zeigen: Auch wenn ihr euch alleine fühlt, es gibt viele Menschen, die an euch und an eure Kinder denken.
Unsere neuen Lichtpunkte: Marianne und Reinhard Pobel


Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Dietrich Bonhoeffer Klinikums Neubrandenburg - Dr. med. Sven Armbrust , Chefarzt

Lichtpunkt werden geht auch per Postkarte. Ein Zeichen setzen und damit Hoffnung wecken.
Mit dieser Aktion wollen wir Eltern von kranken oder verstorbenen Kindern zeigen: Auch wenn ihr euch alleine fühlt, es gibt viele Menschen, die an euch und an eure Kinder denken.
Unser neuer Lichtpunkt: Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Dietrich Bonhoeffer Klinikums Neubrandenburg / Dr. med. Sven Armbrust , Chefarzt


Agnes Lichtner-Reihs

Lichtpunkt werden geht auch per Postkarte. Ein Zeichen setzen und damit Hoffnung wecken.
Mit dieser Aktion wollen wir Eltern von kranken oder verstorbenen Kindern zeigen: Auch wenn ihr euch alleine fühlt, es gibt viele Menschen, die an euch und an eure Kinder denken.
Unser neuer Lichtpunkt: Agnes Lichtner-Reihs


Martina Stamm

Lichtpunkt werden geht auch per Postkarte. Ein Zeichen setzen und damit Hoffnung wecken.
Mit dieser Aktion wollen wir Eltern von kranken oder verstorbenen Kindern zeigen: Auch wenn ihr euch alleine fühlt, es gibt viele Menschen, die an euch und an eure Kinder denken.
Unser neuer Lichtpunkt: Martina Stamm


Johanna Treder - Neubrandenburg

Aus den Händen des Vorsitzenden und der Kassenwartin erhielt Johanna Treder am 02. März 2020 die Hoffnungskerze.


Landtagspräsidentin a.D. des Freistaates Bayern Barbara Stamm - München

Eine besondere Ehre war es, dass Barbara Stamm Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope am 20. Januar 2020 als Privatperson entgegengenommen hat. Bereits als Landtagspräsidentin unterstützte sie unseren Verein und in besonderer Weise unseren Vorsitzenden.


Katja Hartzsch - Mörfelden-Walldorf

Bereits im vergangenen Jahr erhielt als Hoffnungszeichen Katja Hartzsch Die Flamme der Hoffnung- The Flame Of Hope. Liebe Katja, wir denken an Dich und an Deine Familie.


Manfred Dachner - Neubrandenburg

Am 17. Juli 2019 wurde die Hoffnungskerze an Manfred Dachner, Landtagsabgeordneter von Mecklenburg-Vorpommern in seinem Bürgerbüro in Neubrandenburg übergeben.